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 ©Christian Jobst

Ernst Hinterberger

Ernst Hinterberger, Jahrgang 1931, prägte einen zweiten Begriff für „den“ Wiener: Er schuf den „Mundl“ Edmund Sackbauer, der unter dem Motto „Ein echter Wiener geht nicht unter“ per Fernsehbildschirm stänkerte. Ernst Hinterberger machte auch einen Wiener Stadtteil berühmt: durch seinen „Kaiser­mühlen Blues“. Eine der Kaisermühlener Figuren verdiente sich gleich eine eigene TV-Serie: Polizist „Trautmann“. Hinterberger, gelernter Elektriker, Bibliothekar, Expedient und Schriftsteller, hatte optimale Recherchegelegenheit: Er besuchte selbst die Polizeischule, musste sie jedoch aufgrund einer überraschend eingetretenen Sehschwäche verlassen. Für markante Figurenzeichnung ist er bekannt. Die Kriminacht 2006 besuchte er mit seinem neuen Roman "Die Tote lebt" im Gepäck, erschienen im echomedia Verlag.

Ernst Hinterbergers Roman "Die Tote lebt" ist erhältlich unter

http://www.echo.at/shop/

Informationen zur Kriminacht unter

http://www.kriminacht.at/

 

 

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