15 Jahr, blondes haar, so stand Bisenz da, als der Vater in seinen Armen gestorben ist: „Er hatte ein kleines Zaubertheater mit einem Kinderprogramm und wir waren damit gerade auf Tournee, als ihn der Tod ereilt hat“, erinnert sich Bisenz. Und setzt fort: „Ich bin dann praktisch auf der Straße gestanden. Ich habe noch den Vater beerdigt und hatte von ihm ein Programm geerbt sowie zwei Secondhandanzüge, einen rostigen Simca 1000 und 2.000 Schilling auf dem Sparbüchl – aber kein Daheim. Aber die Liebe zu meinem Vater hat mich davor bewahrt auszurutschen.“ Dabei wäre so eine Jugend ein Milderungsgrund in jedem Gerichtsverfahren.
Den vollen Artikel und Infos zu seinem neuen Programm in der
Wien live Aussgabe: März 2007