Betritt man die Lobby in der Hoffingergasse Nummer 26, wird der Blick sofort magisch angezogen vom grünen Juwel – dem mit 20.000 Quadratmetern einzigartigen Hotelpark, der durch die
große Fensterfront mit seinen alten Bäumen, lauschigen Spazierwegen und luftigen Teichen lockt. Sofort möchte man Tasche und Koffer stehen und liegen lassen und nur rasch durch die Tür
treten, um richtig tief Luft zu holen und Seele wie Geist in der Hollywoodschaukel baumeln zu lassen. Der mehr als 200 Jahre alte Schlosspark, dazu die schattige Terrasse und die
denkmalgeschützte Orangerie aus dem 17. Jahrhundert, ein unvermutet idyllisches Fleckchen mitten im 12. Bezirk.
Vom Gästehaus zum Nobelhotel.
„Dieser herrliche Park mit dem alten Schlösserl“, genau das war auch der Grund, warum Bernd Th. Schmid nicht nein sagen konnte zu dem Angebot, die Leitung des Gartenhotels Altmannsdorf
zu übernehmen. Das war 1981. Damals war das ein kleines Gästehaus mit 40 Zimmern und insgesamt 12 Mitarbeitern. Heute führt Schmid zwei Hotels: ein zeitgemäßes, traditionelles
4-Stern-Haus mit 95 Zimmern, neun Seminarräumen für bis zu 140 Personen und zwei Restaurants sowie ein modernes 3-Stern-Plus-Haus mit 70 Zimmern, 20 Appartements, einer Caféteria und
einem Veranstaltungsraum für bis zu 240 Personen. Das bedeutet insgesamt 44.000 Übernachtungen und mehr als 60.000 Gäste pro Jahr. Und einen Mitarbeiterstab von 82 Personen, inklusive
17 Lehrlinge.