
Wenn in Wien plötzlich Geldscheine vom Himmel segeln, dann ist ziemlich bald die Polizei dafür zuständig. Zumal es scheinbar als Draufgabe noch ein paar Morde gibt. Aber ist da wirklich die „Wir-AG“ daran schuld, die es okay findet, wenn Unternehmen, die Millionen verdienen und trotzdem Mitarbeiter in die Arbeitslose schicken, um ein paar Scheinchen für Arme erleichtert werden? Zumindest Kommissarin Maria Kouba zweifelt daran, auch wenn sie sich jetzt nur schwer auf die Arbeit konzentrieren kann. Denn mit Kollegen Philip Roth verbindet sie seit kurzem mehr als das Interesse an den Ermittlungen. Die zwei kommen zur Sache …
Sabina Naber
Kritisch.Politisch.Erotisch.Wienerisch....
... wurde 1965 in Niederösterreich geboren. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft mit Fächerkombination Germanistik, Geschichte und Philosophie war sie hauptsächlich am Theater als
Regisseurin im Einsatz. Musicals und Songtexte waren die ersten Ausflüge in die Schreibzunft.
Gleichzeitig machte sie Erfahrungen im journalistischen Bereich, unter anderem beim ORF.
1996 begann sie ihre Ausbildung zur Drehbuchautorin, es folgten Aufträge von ORF, Terra-Film, Wega-Film, Prisma-Film und Dor-Film, außerdem zeichnete sie für einige Industriefilme
verantwortlich.
2002 erfolgt die Veröffentlichung ihres ersten Romanes „Die Namensvetterin“, 2003 erscheint „Der Kreis“, 2005 „Die Debütantin“, alle bei Rotbuch/Hamburg erschienen.
2007 wechselte sie zum EchoMedia Verlag in Wien, wo im Frühjahr ihr vierter Maria-Kouba-Krimi mit dem Titel „Der letzte Engel springt“ erscheint.
"Ich wollte ja schon einmal einen Liebesroman schreiben. Aber nach zehn Seiten hatte ich plötzlich schon wieder einen Toten …“
Warum sich ein Engel auf den Flakturm verirrt und dann in einer höchst dramatischen Szene auf dem Geländer steht – das sollten Sie unbedingt im Buch selber lesen …
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