4 Uhr früh – nach einer langen Ballnacht noch ein Drink, ein Flirt, ein Tanz … Wiens Szene-People schauen selbst um diese Zeit noch immer verdammt gut aus!
Die Nacht der Wiener Wirtschaft
Das traditionelle Highlight der Wiener Ballsaison – am 21. Februar 2009 unter dem Ehrenschutz von Bürgermeister Michael Häupl im prunkvollen Rahmen des Wiener
Rathauses. Auch dieses Mal ganz im Zeichen der Charity: „Wider die Gewalt“ und „Frauen ohne Grenzen“ unterstützen eine Anti-Gewalt-Hotline auf Sansibar.
Shadye A. Karume, First Lady von Sansibar, ist Ehrengast. Fashion-Show by Akris.
Viergängiges Gala-Dinner & VIP Planter‘s Bar. Karten à EUR 350 (exkl. USt.) – Tische für 8 Personen à EUR 2.800 (exkl. USt.)
unter Tel. 535 05 25–11 oder 13
www.nachtderwirtschaft.at
Auf imagine:vienna zeigen Wienerinnen und Wiener, wie sie ihre Stadt wahrnehmen, und stellen mit ihren Aufnahmen die verschiedenen Facetten des Stadtlebens von Wien dar. Die Fotocommunity ermöglicht den Userinnen und Usern, ihre besten Bilder auf einer Plattform zu veröffentlichen und die Motive anderer zu bewerten. Monatlich wird ein Foto durch eine hochkarätige Jury zum Sieger gekürt. Derzeit haben bereits 201 User insgesamt 1.270 Fotos zu Themen wie "Mein schönes Wien", "Lokalszene" und "Adventzeit" (Einsendeschluss 15.12.2008) online gestellt - und täglich werden es mehr. Anklicken lohnt sich also.
Hier sehen Sie Fotos von:
Adolf Schatten, Andrea Bischinger, Andrew Rinkhy, Kurt Galehr, Joachim Mittelstedt, Gerhard Filo, Klaus Pichler, Helmut Zita, Susanne Cermak-Kurka und Nicole Schwarz
in Monat ganz im Zeichen der Bildsprache, in Wien wie in Europa, genauer gesagt in den Partnerstädten Berlin, Bratislava und Paris – bereits zum dritten Mal schafft das Festival Raum
und Aufmerksamkeit für fotografische Kunstwerke. Mehr als 125 Ausstellungen an über 100 verschiedenen Orten laden zum Vorbeischauen ein – von Andreas H. Bitesnichs „More Nudes“ in
der Galerie WestLicht über „Traces“, zu deutsch Spuren, sechs unterschiedliche Fotografen im Künstlerhaus, bis hin zu zeitgenössischen Werken aus Ägypten, Bulgarien, Polen, Slowenien
oder Ungarn in den jeweiligen Kulturinstituten. Podiumsdiskussionen, temporäre Videoprojektionen, „fotografische Spaziergänge“ und auch Busfahrten in die Partnerstadt Bratislava runden
das Programm ab.
Das detaillierte Programm zum Monat der Fotografie finden Sie auf www.monatderfotografie.at
Männer sind Playboys. Alle. Auch wenn sich ihre Begierden manchmal auf Tischfußball, Dart, Poker und Gameboys beschränken …
Produktion & Styling: Lili Ploskova & Marcos Valenzuela
Fotos: Andreas Jakwerth Make-up: Martina Supper
Models: Niki und Lukas/Body & Soul, Michael und Christoph/Tempo
Schuhe: PreziosoAccessoires: Lila Pix, Lena Kvadrat Location: SOFA Jazzcafé
Alle präsentierten Labels erhältlich bei Lila Pix, 7., Lindengasse 5
Luftige Sommermode im kühlen Nass
Produktion & Styling: Esned Nezic
Fotos: Susanne Stemmer
Make-up & Haare: Sophie Chudzikowski/perfectprops
Model: Sanela Seferagic/Midikenn Location:
Wir danken Gesiba (www.gesiba.at) für die freundliche Unterstützung.
Alle Mode-Bezugsquellen finden Sie auf Seite 136
Exklusiv für Wienlive entwarfen Christian Ludiwg Attersee und fünf seiner Studenten die limiterte Kunstteller-Edition "Eva am Ball" zur Fußball-EM 2008.
Die signierte und nummerierte Kunstteller-Edition „Eva am Ball“ gibt es im Paket (6 Stück) zu einem Gesamtpreis von € 700,– (inkl. MwSt.). Die hochwertigen Teller aus Sinterkeramik sind geschirrspülmaschinenfest und haben einen Durchmesser von 35 cm.
Einmalige Auflage:
200 Stück, von den Künstlern signiert und nummeriert von 1/200 bis 200/200 (Tellerboden). Titelblatt signiert und nummeriert von 1/200 bis 200/200 von Attersee.
Die ersten 50 Exemplare dieser Edition sind mit einer Originalzeichnung von Attersee ausgestattet.*
(Die Telleredition inklusive Attersee-Original kostet bis zum Tag der Ausstellungseröffnung € 700.)
Die Vernissage fand am 10.06.2008 im Domenig-Haus im 10.Bez. statt.
Teller anschauen und bestellen >>>
Hier die Fotos der Vernissage:
Drei der besten Tänzerinnen und Tänzer vom Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper präsentieren ihre ganz sportliche Seite - mit Elementen aus dem klassischen Ballett und der High Fashion!
Produktion & Styling: Esned Nezic
Fotos: Oliver Topf
Make-up & Haare: Sophie Chudzikowski/perfectprops
Location: FAC-Stadion, Wien 21
Exklusiv für Wienlive entwarfen Christian Ludiwg Attersee und fünf seiner Studenten die limiterte Kunstteller-Edition "Eva am Ball" zur Fußball-EM 2008.
Die signierte und nummerierte Kunstteller-Edition „Eva am Ball“ gibt es im Paket (6 Stück) zu einem Gesamtpreis von € 700,– (inkl. MwSt.). Die hochwertigen Teller aus Sinterkeramik sind geschirrspülmaschinenfest und haben einen Durchmesser von 35 cm.
Einmalige Auflage:
200 Stück, von den Künstlern signiert und nummeriert von 1/200 bis 200/200 (Tellerboden). Titelblatt signiert und nummeriert von 1/200 bis 200/200 von Attersee.
Die ersten 50 Exemplare dieser Edition sind mit einer Originalzeichnung von Attersee ausgestattet.*
(Die Telleredition inklusive Attersee-Original kostet bis zum Tag der Ausstellungseröffnung € 700.)
Ort der Vernissage:
Domenig-Haus
Favoritenstraße 118
1100 Wien
Bestellung der Teller an: kristina.benkotic@echo.at
*Eine Unterstützung Attersees anlässlich der Neugründung der Keramikfirma Tezak/Stoob
Im Juli 2007 erschien in der rechtsnationalen Wochenzeitung "Zur Zeit" ein Artikel, der unter dem ungustiösen Titel "Die Homoletten-Opfer-Lüge" dumpfe Vorurteile gegenüber Homosexuellen sowie die Verunglimpfung von HIV-/Aids-Betroffenen zum Inhalt hatte. In selbigem Beitrag wurde Gery Keszler als "Berufsschwuchtel" bezeichnet, wogegen er klagte. "Eigentlich", so der Life Ball-Organisator, "hätte ich gerne gegen den gesamten Artikel geklagt, was rechtlich aber nicht geht, meine Klage gegen Autor und Zeitung war aber immer stellvertretend für alle darin Beschimpften gedacht." Dann geschah das Unglaubliche: Keszler verlor in erster Instanz, da die österreichische Justiz in der Begründung der Meinung ist, dass man sich als in der Öffentlichkeit stehender Mensch Kritik gefallen lassen müsse. Die Erklärung, inwiefern eine diskriminierende Beleidigung mit konstruktiver Kritik in Einklang zu bringen ist, blieb die Richterin allerdings schuldig.
Zahlreiche Medien, Politiker und Vertreter aus Wirtschaft, Kunst & Kultur konnten und wollten dieses Urteil nicht fassen. Es bildete sich in kürzester Zeit eine breite Front der
Solidarität, die Gery Keszler nicht nur veranlasste, in die zweite Instanz zu gehen, "weil ich nicht der Meinung bin, dass man sich zum Bürger zweiter Klasse stempeln lassen sollte",
sondern auch eine breite angelegte Anti-Diskriminierungskampagne zu starten.
Das echo medienhaus erklärte sich sofort bereit, die Aktion zu unterstützen: Mehr als 120 Persönlichkeiten ließen sich für Wienlive in eigens produzierten
T-Shirts mit dem Aufdruck "berufsschwuchtel.org" fotografieren und gaben Statements ab.