HIVmobil betreut aufopfernd HIV-Positive und Aidskranke zu Hause. Damit Betroffene nicht im Spital leben müssen.



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HIVmobil ist es zu verdanken, dass Betroffene das Krankenhaus verlassen können und die notwendige Unterstützung zu Hause bekommen. Unter der ärztlichen Leitung von Dr. Wolfgang
Steflitsch besuchen diplomierte Krankenschwestern und Krankenpfleger Patienten und Patientinnen in den eigenen vier Wänden und leisten HIV-spezifische medizinische Krankenpflege.
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Angehörigenbetreuung gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Vereins. Durch Gespräche werden Ängste genommen, Tipps und Anleitungen zur Pflege gegeben.
wer tagtäglich mit Aids konfrontiert ist, muss auch mit den Tabuthemen Krankheit, Sexualität und Tod umgehen lernen. Neben der hohen medizinischen Qualifikation, die die Pfleger und
Pflegerinnen aufweisen, müssen auch alle Mitarbeiter des Vereins eine gefestigte Persönlichkeit besitzen. „Wenn jemand erfährt, wo ich arbeite, kommen absurde Ängste auf, ja sogar
Panikreaktionen habe ich schon erlebt. Noch immer sind viele Menschen wenig aufgeklärt, was Aids und HIV betrifft, aber immerhin ist es besser als vor zehn Jahren“, erklärt Beate
Dannoritzer, die Geschäftsführerin von HIVmobil.
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Die nötigen Gelder bezieht der Verein von der Stadt Wien, aus Spenden und vor allem vom Life Ball. „Der Life Ball deckt einen großen Teil unserer Kosten, diese Unterstützung ermöglicht
die nötige Qualität unserer Arbeit“, erklärt Beate Dannoritzer. „Viele denken beim Life Ball an den Glamour, der von ihm ausstrahlt – dass die Veranstaltung es HIV-Positiven ermöglicht
weiterzuleben, wird dabei manchmal vergessen.“
Den ganzen Artikel finden Sie in der Wienlive Ausgabe: Mai07 >>>